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Was tun Abgeordnete eigentlich in der Sommerpause?

Diese Frage wird oft gestellt. Was macht ein Landtagsabgeordneter in der Sitzungsfreien Zeit? Liegt er den ganzen Tag am Pool? Lässt er es sich von seinen „fürstlichen Diäten“ gut gehen? Spendiert ihm unser Steuergeld einen Drink nach dem Anderen?

Natürlich nicht. In dieser Ausgabe meines Newsletters versuche ich Ihnen ein realistisches Bild von dem zu vermitteln, was ich im August ohne Arbeitskreise und Ausschusssitzungen politisch getan habe. Natürlich habe ich mich auch mal mit meiner Familie erholt, aber ansonsten war einiges zu tun.

Nah am Bürger

„Politik muss bürgernah sein.“ Das ist einer unser Leitsätze als AfD-Fraktion und wie bekommt man besser mit, was die Leute bewegt als wenn man mit ihnen spricht?

Deshalb haben wir Infostände in allen sächsischen Landkreisen organisiert und das Gespräch gesucht. Sowohl mit den Bürgern, die mit uns sympathisieren, aber auch mit denen, die uns kritisch gegenüberstehen.

Denn unsere Demokratie lebt vom zivilisierten Austausch der Argumente. Gesprächsverweigerung und Ausschluss aus dem öffentlichen Diskurs sind Methoden, die uns an finstere Zeiten erinnern und von uns entschieden abgelehnt werden.

Jedenfalls führte ich am 05. August mit meinem Kollegen Dr. Volker Dringenberg in Chemnitz und am 12. August mit meinem Kollegen Jörg Dornau in Grimma eine Vielzahl interessanter Gespräche mit vielen verschiedenen Bürgern.

Dieser direkte Kontakt ist uns wichtig. Diesen direkten Kontakt behalten wir auch zukünftig bei.

Wahlkampfauftakt in Stollberg

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Am 26. September wählen wir einen neuen Bundestag. Der offizielle Startschuss für unsere sächsische Wahlkampagne fiel am 19.August in Stollberg im Erzgebirge.

Der Saal war brechend voll. Neben dem örtlichen Direktkandidaten und unserem Landesvorsitzenden Jörg Urban. war es uns eine besondere Ehre, dass auch unser Ehrenvorsitzender Dr. Alexander Gauland ein Grußwort hielt und den Saal zum Beben brachte, unten noch einmal zum Nachhören als Link.

Ich denke, dass jeder der dabei war, sich von diesem Abend die nötige Energie mitgenommen hat, um hochmotiviert in den Wahlkampf zu gehen. Mit diesem Schwung, der vom Wahlkampfauftakt in Stollberg ausging, werden wir Sachsen blau machen. Mit diesem Elan werden wir, wie schon 2017, stärkste Kraft, noch vor der CDU, nur dieses Mal mit deutlich mehr Abstand. Das war die Botschaft, die von diesem Abend in Stollberg ausging.

Vandalen am Werk

Eine Geschichte aus dem Wahlkampf:

Sobald wir die Genehmigungen hatten und das Plakatieren möglich war, haben wir in einem Großeinsatz die B170 voll plakatiert. Damit jeder, der zwischen Dresden und Tschechien unterwegs ist sieht: Das Osterzgebirge ist AfD – Land. Auf Höhe von Schmiedeberg trafen wir dann auf ein Großplakat der Grünen mit den Gesichtern von Robert Habeck und Annalena Baerbock. Das konnten wir natürlich nicht so unkommentiert stehen lassen.

Prompt hängten wir ein „Alle anderen sind grün“ Plakat daneben. Irgendwelche Aktivisten muss das jedoch missfallen haben. Denn als wir einige Tage später wieder an der Stelle vorbeikamen, war unser Plakat zerstört.

So einfach werfen wir jedoch nicht die Flinte ins Korn. Das beschädigte Plakat haben wir umgehend durch zwei neue ersetzt. Wegen der Sachbeschädigung wurde eine Anzeige gegen Unbekannt gestellt. Der politischen Gewalt unserer Gegner werden wir uns nicht beugen. Wir werden uns nicht einschüchtern lassen. Wir werden nicht verzagen.

Abgerechnet wird am 26. September und bis dahinkämpfen wir um jede einzelne Stimme!

Sichtbarkeit erzeugen

So banal wie das klingt. So wahr ist es auch. Niemand wählt eine Partei wegen der Sprüche auf ihren Wahlplakaten. Wer jedoch keine Plakate hängt bleibt unsichtbar.

Deshalb haben wir nicht nur entlang der B170 „unser Revier“ markiert, sondern auch entsprechend der Plakatiergenehmigungen in jeder anderen Gemeinde des Wahlkreises. Kein Ort ist zu winzig oder zu unbedeutend. Kein Ort wird von uns vergessen.

Ja, das nimmt eine Menge Zeit in Anspruch, aber es zeigt Wirkung. Darum habe ich selbst mit großer Freude in so „entlegenen“ Gemeinden wir Hartmannsdorf oder Reichenau persönlich die Plakate für die Bundestagswahl gehängt.

Denn im Gegensatz zu den millionenschweren Wahlkampfbudgets der CDU oder der SPD lebt bei uns alles vom Einsatz unserer Mitglieder. Nur gemeinsam holen wir am 26. September das bestmöglichste Ergebnis.

Eine Sache gibt es noch, die mich besonders freut. In unserem schönen Dippoldiswalde werden die Standorte für die Großplakate den jeweiligen Parteien zugelost. Dieses Mal hatten wir Glück. Wer jetzt aus Glashütte oder aus Richtung Dresden in unsere Stadt kommt, wird direkt und unübersehbar vom Konterfei unseres Direktkandidaten gegrüßt. Mehr Sichtbarkeit geht nicht.

Ausblick

Wie kommt man besser ins Gespräch als bei Speis und Trank? Eben!

Deshalb laden wir am 06. September zu Bier und Bratwurst auf den Dippoldiswalder Markt. Von 13 Uhr bis 16:30 Uhr können Sie so unkompliziert mit unserem Direktkandidaten Steffen Janich, mir und anderen Landtagsabgeordneten, sowie unseren Stadträten ins Gespräch kommen. Ich freue mich auf Sie.

Einige Tage später hat dann Tilo Bretschneider unser Bürgermeisterkandidat für Glashütte den AfD-Europaabgeordneten Dr. Maximilian Krah zu Gast. Ab 19 Uhr diskutieren die Beiden im Landgasthof Börnchen miteinander und beantworten gerne auch ihre Fragen. Kommen Sie vorbei

Am 26. September ist dann die Bundestagswahl. Hier gilt es mit Erst- und Zweitstimme AfD zu wählen und insbesondere natürlich in Glashütte Tilo Bretschneider zum ersten AfD Bürgermeister zu machen.

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