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Aufschlag in Glashütte

Wie schon wiederholt berichtet, braucht Glashütte einen neuen, kompetenten Bürgermeister. Unser Kandidat heißt Tilo Bretschneider. Der KFZ-Meister mit politischer Erfahrung in Stadtrat und Kreistag führt einen engagierten Wahlkampf, der sich im ersten Wahlgang zeitgleich zur Bundestagswahl ausgezahlt hat. Am 26. September holte er in seiner Heimatstadt aus dem Stand 31,4 Prozent der Stimmen. Ein klarer Vertrauensbeweis, den wir nun ausbauen wollen.

Die Chancen, das Ergebnis noch einmal zu steigern, stehen gut, denn der Johnsbacher Ortsvorsteher Steffen Barthel wird aus gesundheitlichen Gründen nicht in die Stichwahl gehen. Wir hoffen einen Teil seiner Wähler (23,8 Prozent) von unserem Kandidaten überzeugen zu können.

Denn wir stehen nicht für ein „Weiter wie bisher“. Wir stehen für eine nüchterne Betrachtung der Realität. Wir versprechen den Bürgern von Glashütte keine Luftschlösser, sondern sagen, was ist.

Unser Kandidat und wir werden den bisher erfolgreichen Bürgermeisterwahlkampf engagiert fortsetzen. Am 09. September hatte der Europaabgeordnete Dr. Maximilian Krah in Börnchen mit uns über Einfluss Brüssels bis auf die Kommunale Ebene gesprochen.

Auch für die zweite Runde warten wir wieder mit fachkundigen Volksvertretern auf. Für den 8. Oktober hat Tilo Bretschneider mich, in meiner Funktion als Vorsitzender des Ausschusses für Regionalentwicklung und unseren Fraktionsvorsitzenden Jörg Urban ins Erbgericht Reinhardtsgrimma eingeladen.

Ab 19 Uhr wollen wir erst die Auswirkungen der Corona-Folgen auf die öffentlichen Haushalte und die sich daraus ergebenden Entwicklungen für unseren Freistaat, sowie seine Kommunen, insbesondere Glashütte, beleuchten.

Im Anschluss daran werden wir uns den Fragen der interessierten Bürger stellen.

Gemeinsam legen wir uns noch einmal richtig ins Zeug, damit Tilo Bretschneider am 17. Oktober das bestmögliche Wahlergebnis als Bürgermeisterkandidat in Glashütte holt.

Ergebnisoffene Analyse statt Gefälligkeitsgutachten!

Von der Linksfraktion im sächsischen Landtag bin ich ja so einiges gewohnt. Ihr letzter Anlauf, die sächsische Schuldenbremse ersatzlos zu streichen, war jedoch von einer besonders unverfrorenen Dummdreistigkeit geprägt.

Auf Antrag der Linken diskutierte der Landtag am 30. September darüber, die Debatte zur Schuldenbremse zu versachlichen und ein wissenschaftliches Gutachten zu den Folgen der aktuellen Verfassungsregelung schnellstens vorzulegen.

Was erstmal vernünftig klingt, hat es tatsächlich faustdick hinter den Ohren. Den Punkt, dass zumindest die Parlamentarischen Berater der Linken in der Lage sein müssten, die sächsische Verfassungslage mit den Regelungen in anderen Bundesländern zu vergleichen und die Folgen abzuwägen, geschenkt.

Die Linken und das liebe Geld, dieses Thema ist eigentlich ausgelutscht. Tatsächlich wollen die Linken, das Ergebnis, des von ihnen gewünschten Gutachtens, nicht einmal abwarten. Stattdessen soll der Landtag sich umgehend dafür aussprechen, die Schuldenbremse ersatzlos zu streichen. Wozu es dann noch ein Gutachten braucht, wenn aus Sicht der Linken das Ergebnis sowieso schon feststeht, konnte uns die Linksfraktion jedenfalls nicht erklären.

Doch es kommt noch besser. Damit das Gutachten, dass die Linken wollen, ihnen auch ja keinen Strich durch die Rechnung macht, sind die zu bewertenden neuen Tilgungszeiträume gleich vorgegeben. Der Fokus liegt laut Antrag der Linken zwischen 20 und 30 Jahren.

Geld für ein Gefälligkeitsgutachten ohne tatsächlichen Erkenntnisgewinn zu verprassen, lehnen wir entschieden ab. Ich denke, dass ist in meiner Rede zu diesem Tagesordnungspunkt am 30. September auch deutlich geworden.

Bier und Bratwurst in Dippoldiswalde

Am 06. September luden wir zu einem Infostand mit Bier und Bratwurst auf dem Markt nach Dippoldiswalde ein.

Unsere Stadträte führten viele Gespräche mit interessierten Bürgern. Für landespolitische Themen standen Jan Zwerg und Ich als Ansprechpartner zur Verfügung. Auch unser Direktkandidat Steffen Janich war mit dabei. Während unser Infostand ein voller Erfolg war, kann man das über den zeitgleich stattfindenden Stand der Linken nicht sagen.

Obwohl diese sogar die Bundestagsabgeordnete Katja Kipping aufboten, wollte sich kein richtiger Betrieb einstellen. Dass Frau Kipping einiges an Unterstützung aus dresden mitgebracht hatte, konnte daran auch nicht viel ändern.

Die Bürger merken eben, wer sich wirklich für ihre Anliegen einsetzt und wer nur ihre Stimme will.

Unter Nachbarn hilft man sich

So ist es auch zwischen AfD Kreisverbänden. Als unser benachbarter Kreisverband Mittelsachsen mich fragte, ob ich auf einer Veranstaltung in Niederbobritzsch am 22. September etwas zu Haushaltslage des Freistaats erklären könnte, sagte ich gerne zu.

Gemeinsam mit meinen Landtagskollegen Romy Penz und Rolf Weigand berichtete ich von unserer parlamentarischen Arbeit im sächsischen Landtag und beantworte Fragen interessierte Bürger zu unserem Bundestagswahlprogramm.

Auch dieser Auftritt hat sich ausgezahlt, denn auch in Mittelsachsen gewann unsere Partei ein Direktmandat, zu dem ich Carolin Bachmann herzlich gratuliere. Sachsen bleibt blau.

Danke für 31,9 Prozent

Die aktuelle Bundestagswahl hat es wieder einmal gezeigt: Das Osterzgebirge wählt blau!

In unserem Landkreis holten wir als AfD fast 32 Prozent der Stimmen. Unser Direktkandidat Steffen Janich wird uns zukünftig als einer von zehn direktgewählten sächsischen Bundestagsabgeordneten in Berlin vertreten.

An dieser Stelle möchte ich Steffen Janich noch einmal zu seinem starken Sieg über die Ehefrau des Innenministers gratulieren. Der Vorsprung betrug mehr als 20 000 Stimmen!

Was mir aber noch wichtiger ist, ist allen Wählern für ihre Stimme und ihr Vertrauen zu danken. Das sieht auch unser Kreisverband so. Deshalb schaltet er am 02. Oktober eine entsprechende Dankesanzeige im Lokalteil der Sächsischen Zeitung.

Doch nicht nur der Dank beim Wähler ist mir wichtig, auch denen, die diesen Wahlerfolg erst möglich gemacht haben, gilt mein Dank. Die Rede ist von unseren unermüdlichen Wahlkämpfern. Ihr engagierter Einsatz hat bewirkt, dass wir als Partei bis in die kleinsten Dörfer wahrnehmbar waren. Denn im Gegensatz zu den großen Parteien hängen wir unsere Plakate und verteilen wir unsere Flyer noch selbst.

Einige Eindrücke vom Wahlkampf habe ich in der Galerie angehangen.

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