
Mein Name ist André Barth. Ich sitze für die AfD und unser schönes Osterzgebirge im Sächsischen Landtag. Mit diesem Newsletter möchte ich Ihnen Monat für Monat einen Einblick in meine parlamentarische und politische Arbeit geben. In dieser Ausgabe finden Sie folgende Themen:
Inhaltsverzeichnis
Steffen Janich ist alter und neuer Wahlkreisabgeordneter
Was sich im Wahlkampf bereits angedeutet hatte, wurde nur wenige Stunden nach der Schließung der Wahllokale am 23. Februar Gewissheit: der alte Wahlkreisabgeordnete für unseren Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist auch der neue und er heißt Steffen Janich. Mit eindrucksvollen 49,1%, die unsere hohen Erwartungen nochmals übertrafen, konnte Steffen nicht nur alle Mitbewerber in unserem Landkreis auf die Plätze verweisen – er holte gleichzeitig das beste Erstimmenergebnis der AfD bundesweit. Überhaupt musste er in diesem Ranking nur zwei CSU-Kandidaten in Bayern mit jeweils knapp über 50% den Vortritt lassen. Platz 3 aller Erststimmenergebnisse aller Parteien bundesweit!
Lieber Steffen, als Kreisvorsitzender gratuliere ich auch an dieser Stelle nochmals zu diesem fulminanten Ergebnis, das für den gesamten Kreisverband eine große Ehre ist und für uns alle auch eine Verpflichtung. Ich weiß, dass du dieser in Berlin erneut gerecht werden wirst!
Die sächsischen Wahlergebnisse finden Sie ausführlich unter: https://wahlen.sachsen.de/bundestagswahlen-2025-wahlergebnisse.php
Wahlkampfrückblick
Dem fulminanten Wahlsieg war ein engagierter Wahlkampf vorausgegangen. Selbst Kritiker mussten eingestehen, dass der Wahlkampf der AfD SOE mit Steffen Janich als Direktkandidat der aktivste und sichtbarste aller Kandidaten war. Kaum ein Tag verging ohne öffentlichkeitswirksame Aktionen, vier und mehr Abendtermine pro Woche waren keine Seltenheit. Dazu musste natürlich auch die Plakatierung organisiert werden – und die Plakate auch gehängt. Es gab eine Wahlkampfzeitung und Flyer und natürlich auch Infostände, Kundgebungen sowie Infoveranstaltungen.
In der heißen Wahlkampfphase war ich als Kollege aus dem Landtag und Kreisvorsitzender natürlich auch präsent und habe unseren Kandidaten tatkräftig unterstützt. Neben der Plakatierung in meiner Heimatregion zusammen mit vielen engagierten Mitstreitern, habe ich auch an zahlreichen Veranstaltungen teilgenommen. Nachfolgend ein Auszug:
Nachdem wir bereits im Januar aktiv waren, ging es im Februar so richtig los. Am 01.02. waren wir in Hartmannsdorf-Reichenau. Und direkt am Folgetag starteten wir den ersten Autokorso in Dippoldiswalde. Von dort ging es durch die Umgebung, u.a. bis Glashütte und wieder zurück.
Auch die Folgewoche hatte spannende Termine. Nach der Abendveranstaltung in Dorfhain kam es dann, wie es bei einem prall gefüllten Terminkalender im Wahlkampf eben auch mal vorkommt – es gab eine Terminüberschneidung. So durfte ich Steffen Janich im Kulturhaus Pretzschendorf vertreten.
Dort hatte die Bürgerinitiative „Gegenwind Klingenberg“ am 05. Februar zu einer Diskussionsveranstaltung die Direktkandidaten aller Parteien zur Bundestagswahl bzw. deren Vertreter eingeladen. So habe ich u.a. mit Peter Darmstadt von der CDU und Fabian Funke, Bundestagsabgeordneter (mittlerweile a.D. …) der SPD, zum Thema Windkraft diskutiert. Bereits weit vor Veranstaltungsbeginn war der Saal brechend voll, auch auf der Empore nahmen zahlreiche Anwohner Platz. In der Gemeinde lief es wie so oft: Bürgermeister, Kommunalpolitiker und vor allem die Anwohner erfuhren erst von den Plänen zum Windkraftausbau, als diese nahezu in trockenen Tüchern waren. So geht es nicht, so sieht keine Bürgerbeteiligung aus! Darin waren sich alle Vertreter auf dem Podium einig. Nur warum haben die wechselnden politischen Mehrheiten diese Vorgehensweise in den vergangenen Jahren dann zugelassen?
Sehr gut besucht waren auch unsere Infoveranstaltungen im Erbgericht Reinhardtsgrimma (12. Februar) und in Altenberg „Zum Erzgebirge“ (14. Februar). Dort wissen die Bürger mittlerweile, dass sie mit uns offen uns ehrlich ins Gespräch kommen können und dass wir Rede und Antwort stehen.
Neben zahlreichen Infoständen, die Steffen tagsüber mit vielen Mitstreitern absolvierte, trauten wir uns auch im WInterwahlkampf zu Kundgebungen am Abend auf die Straße. Die Kälte hielt unsere Anhänger nicht davon ab, sodass wir von den Teilnehmerzahlen selbst oft positiv überrascht waren, u.a. in Königstein mit einem regelrecht malerischen Hintergrund vor der Festung, als Steffens Bundestagskollege Gerold Otten zu Gast war, oder auch zum Abschluss am 20. Februar mit Jörg Urban in Dippoldiswalde. Am Wochenende boten sich die Kundgebungen aber auch etwas eher und im Hellen an, wie z.B. in Pirna mit meinem Landtagskollegen, dem Bautzner Kreisvorsitzenden Frank Peschel.
Beispielhaft sah eine Wahlkampfwoche mit Abendterminen bei unserem Kandidaten so aus:

Auch wenn wir am Anfang skeptisch waren, ob wir einen Wahlkampf mitten im Winter, gerade in unserer Region, ebenso erfolgreich gestalten können, wie die sonst gewohnten Termine im Frühjahr und Herbst, haben wir gemeinsam viel erreicht und alles ebenso gut geschafft, wie in den vorherigen Terminen. Neben den etablierten Mitstreitern, auf die wie immer Verlass war, haben sich auch Neumitglieder hervorragend in den Wahlkampf eingebracht. Ihnen und euch allen gilt unser Dank, denn ein solcher Wahlerfolg ist nur gemeinsam möglich. Die Ampel ist aus, aber im Gegensatz zum Straßenverkehr scheint jetzt nicht „rechts vor links“ zu gelten, sondern „weiter so!“. Insofern ist auch nach einem solchen Erfolg nach der Wahl gleich vor der Wahl – die Arbeit wartet. Zur Motivation für uns alle möchte ich mit einer eindrucksvollen Fotostrecke unserer Kundgebung in Königstein abschließen: